Digital Purchase Order und DATEV: Mach deine Buchhaltung zum Selbstläufer
- Bogdan Büchner

- Feb 27
- 2 min read
Wenn Einkauf und Buchhaltung nicht optimal vernetzt sind, bedeutet das vor allem eins: unnötige Mehrarbeit. Freigegebene Bestellungen müssen händisch ins Buchhaltungssystem übertragen werden, Belege gehen im E-Mail-Postfach unter und beim Monatsabschluss beginnt das große Suchen.
Mit der DATEV-Integration für Digital Purchase Order (DPO) gehört dieser Medienbruch der Vergangenheit an. Wir zeigen dir, wie du deinen Procure-to-Pay-Prozess von der ersten Bestellanforderung bis zur Übergabe an den Steuerberater komplett digitalisierst und automatisierst.

Warum die Brücke zwischen DPO und DATEV so wichtig ist
Digital Purchase Order sorgt bereits dafür, dass deine Genehmigungsworkflows schnell, mobil und transparent ablaufen. Doch der Prozess endet nicht mit der Freigabe einer Bestellung. Irgendwann trifft die dazugehörige Rechnung ein und muss verbucht werden.
Genau hier setzt die DATEV-Schnittstelle an: Sie verbindet das führende Tool für Einkaufsfreigaben mit der Standard-Software für Buchhaltung und Steuerberatung in Deutschland.
Die 4 größten Vorteile der DATEV-Integration
1. Kein manuelles Abtippen mehr
Der wohl offensichtlichste Vorteil ist die enorme Zeitersparnis. Sobald eine Bestellung in DPO genehmigt und abgeschlossen ist, werden die relevanten Daten strukturiert an DATEV übergeben. Das manuelle, fehleranfällige Abtippen von Rechnungsbeträgen, Lieferantendaten oder Kostenstellen entfällt komplett.
2. Drastische Reduzierung von Fehlern
Wo Menschen tippen, passieren Fehler – ein Zahlendreher bei der IBAN oder ein falscher Betrag können in der Buchhaltung viel Zeit kosten. Durch den automatisierten Datenfluss von DPO zu DATEV ist sichergestellt, dass die Zahlen in der Buchhaltung exakt mit den genehmigten Bestellungen übereinstimmen.
3. Dein Steuerberater wird es lieben
DATEV ist der Branchenstandard. Wenn du deine Einkaufs- und Rechnungsdaten direkt im passenden DATEV-Format bereitstellst, machst du nicht nur deinem internen Team, sondern auch deinem Steuerberater das Leben leichter. Das bedeutet:
Schnellere Bearbeitungszeiten
Weniger Rückfragen
Ein reibungsloser, stressfreier Monats- und Jahresabschluss
4. Maximale Transparenz in Echtzeit
Durch die Verknüpfung beider Systeme hast du deine Budgets und Verbindlichkeiten immer genau im Blick. Die Buchhaltung weiß sofort, welche finanziellen Verpflichtungen (Obligos) durch freigegebene DPO-Bestellungen auf das Unternehmen zukommen, noch bevor die eigentliche Rechnung im Briefkasten liegt. Das verbessert die Liquiditätsplanung enorm.
So einfach funktioniert der Workflow
Die Anbindung ist unkompliziert und fügt sich nahtlos in deinen bestehenden Arbeitsalltag ein:
Bestellen & Freigeben: Dein Team erstellt wie gewohnt Bestellanforderungen in DPO. Der individuelle Genehmigungsworkflow läuft automatisch ab.
Datenübergabe: Nach der Freigabe (oder nach Rechnungseingang) generiert DPO einen Export, der exakt auf die Anforderungen von DATEV zugeschnitten ist.
Verbuchen: Die Daten fließen in DATEV ein und können dort direkt weiterverarbeitet, kontiert und an den Steuerberater übermittelt werden.
Fazit: Mehr Zeit für das Wesentliche
Die DATEV-Integration für Digital Purchase Order ist mehr als nur ein technisches Feature. Sie ist ein logischer Schritt, um dein Unternehmen effizienter aufzustellen. Indem du Routineaufgaben automatisierst, gibst du deinem Team wertvolle Zeit zurück – Zeit, die statt in lästigen Papierkram in strategische Aufgaben fließen kann.
Bereit, deine Buchhaltung zu automatisieren? Erfahre jetzt mehr darüber, wie du die DATEV-Schnittstelle in deinem DPO-Account aktivierst, oder sprich direkt mit unserem Support-Team!



